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Das wahre Gesicht der Atomkraft im Energiemix der Zukunft
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richtige Seite:

Erneuerbare Energiequellen - Ihnen gehört die Zukunft!


Sauber.

Klimaschonend.

Im Überfluss vorhanden.


Als Erneuerbare Energien bezeichnet man Energieformen, die praktisch unbegrenzt zur Verfügung stehen. Im Sinne der Energieerhaltung, also eines fundamentalen Naturgesetzes, kann Energie zwar weder verbraucht noch regeneriert werden, jedoch haben sich die Begriffe erneuerbare, regenerative oder alternative Energien eingebürgert.

Gemeint sind Energieformen, die sich aus dem gigantischen "Energiepool" der Sonne, aus der Bewegung der Himmelskörper und aus der Erdwärme  speisen und sich so nach der Nutzung durch den Menschen scheinbar "regenerieren".


In einem Windkraftwerk beispielsweise wird Wind gebremst und so quasi "verbraucht", um eine Turbine anzutreiben und Strom zu erzeugen. "Neuer" Wind entsteht durch die von der Sonne verursachten Temperaturunterschiede auf der Erde. Da die Energie in der Sonne kaum merklich abgenommen hat, kann man sagen, dass sich die Windenergie regeneriert hat.


Der entscheidende Unterschied zu fossilen Energieträgern, die sich ja ebenfalls regenerieren, ist der zu betrachtende Zeitraum. Die Entstehung von Steinkohle beispielsweise dauert etwa 300 Millionen Jahre. Das in der Steinkohle gebundene CO2 wird jedoch in einem Bruchteil dieser Zeit per Verbrennung freigesetzt und trägt zum vom Menschen verursachten Klimawandel bei.

Deshalb bezeichnet man als regenerative Energien nur Energieformen, die nahezu CO2-neutral sind oder das entstehende CO2 in akzeptablen Zeiträumen wieder absorbieren.


Zu den Erneuerbaren Energien zählt man:

 

Sonnenenergie:

  • Direkte Sonneneinstrahlung
  • Windenergie: Sonneneinstrahlung verursacht Temperatur- und somit Druckunterschiede auf der Erde, die durch Luftströme, also Wind, ausgeglichen werden.
  • Wellenenergie: Wind, der über das Meer weht, wirft Wellenberge auf.
  • Wasserkraft: Sonneneinstrahlung treibt den Kreislauf Verdunstung, Wolkenbildung und Niederschlag. So gelangt Wasser in höhere Lagen und fließt wieder ab.
  • Biomasse: Sonneneinstrahlung liefert die Energie für Pflanzenwachstum und so Nahrung für Tiere und Menschen.

Gezeitenenergie:

Die Rotation der Erde in Kombination mit der Anziehung des Mondes führt zu Ebbe und Flut. 

 

Geothermie:

Wärme im Erdinneren.


Beenden wir den atomaren Angriff auf den Genpool der Menschheit!